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18.02.2018 - Einsatzberichte, ausgelöste Brandmeldeanlage und unklarer Qualm

veröffentlicht um 19.02.2018, 22:08 von T H

Zwei Einsätze für die Ortsfeuerwehr Hemmingen-Westerfeld im Gewerbegebiet


Am späten Samstagabend, den 17.02.2018 gegen 23:15 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Hemmingen-Westerfeld zu der Flüchtlingsunterkunft an der Heinrich-Hertz-Straße alarmiert. Bereits bei der Alarmierung wurde den Ehrenamtlichen mitgeteilt, dass vermutlich Zigarrettenqualm einen Rauchmelder ausgelöst hatte. Zwölf Kräfte in zwei Fahrzeugen fuhren die Einsatzstelle an und kontrollierten das Objekt. Da die Vermutung sich bestätigte, beschränkten sich die Maßnahmen der Feuerwehr auf das Zurückstellen der Brandmeldeanlage. Nach einer halben Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.


Am Sonntagmorgen, den 18. Februar 2018 gegen 07:53 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr erneut an die Heinrich Hertz-Straße alarmiert. Eine ca. 1500 m2 großen Produktionshalle einer Firma war verqualmt. Ein Trupp - bestehend aus zwei Feuerwehrleuten - ging unter schwerem Atemschutz mit der Wärmebildkamera in das Gebäude vor. Nach den ersten Vermutungen ist ein Kompressor der Auslöser für den Qualm gewesen. Dort trat etwas Öl aus und verdampfte auf der heißen Oberfläche. Der Kompressor wurde stromlos geschaltet und die Seitenteile zur besseren Belüftung entfernt. Auch die Hallentore wurde geöffnet, damit der Qualm abziehen konnte und die Feuerwehr übergab die Einsatzstelle an einen Mitarbeiter der Firma. Nach rund 40 Minuten war der Einsatz für die Feuerwehr, die mit 19 Kräften und fünf Fahrzeugen vor Ort waren, beendet. Auch die Polizei und der Rettungsdienst waren vor Ort. 


Lennart Fieguth
Stadtfeuerwehrsprecher
Freiwillige Feuerwehr Stadt Hemmingen

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